Planung und Begleitung von
Veränderungsprozessen.

Büro für Organisationsentwicklung - Supervision - Coaching - Partizipation - Qualitätssicherung

Sichtweise

Veränderung braucht Kommunikation und Reflexion

Pandemie, Krieg, Klimakrise, Fake-News, Politikverdrossenheit, Populismus.... unsere Zeit und unsere Kulturen, wir selber, sehen uns starken und dynamisch wirkenden Einflüssen ausgesetzt. Auch das betriebliche Handeln von Unternehmen, Kommunen und Organisationen jedweder Art ist unter Druck geraten, weil die Rahmenbedingungen des Handelns schnell wechseln, Planungshorizonte kürzer und unsicherer werden und damit auch das individuelle Handeln von Führungskräften und Mitarbeiter:innen herausfordernder wird. Der Druck erhöht sich. Die Fähigkeit mit solchen Formen von Wechsel umzugehen wächst nicht immer in derselben Geschwindigkeit, wie die Änderungen selber. Auf Reflexion beruhende Beratungsprozesse können für Organisationen und Führungskräfte Entlastung bringen. Sie sichern unsere Handlungsfähigkeit und helfen, nicht nur adäquat reagieren, sondern trotz allem auch zukunftsorientiert agieren zu können.

 

„Sicht“ hat mit sehen zu tun, mit Wahrnehmung. Was zwei oder mehr Menschen wahrnehmen, kann voneinander abweichen, Missverständnissen, Reibungsverluste und Konflikte sind möglich.

Von unterschiedlicher Sichtweise der Beteiligten spricht man auch, wenn die Ziele und das Verständnis von Planungen und Aktionen voneinander abweichen. Auch organisatorische Rollen, Funktionen, Kompetenzen, Aufgaben und Aufträge beeinflussen unsere Sichtweisen und damit Haltungen. Und nicht zuletzt kommen im Hintergrund unsere persönlichen Merkmale dazu.

Dies alles schafft erzeugt komplexe Rahmenbedingungen, innerhalb derer Menschen ihre Angelegenheiten zu regeln haben, in Gruppen aber durchaus auch im Zwiegespräch mit sich selber.

Als externer Dienstleister begleite und unterstütze ich meine KlientInnen bei Kommunikationsprozessen. Gegenseitiges Verstehen, Konsens, Kompromiss, Entscheidungen und Veränderung sollen möglich werden. Notwendig sind dazu Zeit, Bereitschaft und die „Weisheit“ der Beteiligten, sie wissen nämlich am besten über ihre Anliegen und mögliche Lösungen Bescheid.

Angebote

  • Gemeindeentwicklung

    Zusammenspiel von Gemeindepolitik, Verwaltung, Bürgerschaft, Institutionen

  • Partizipation

    Bürger:innenbeteiligung

  • Organisationsentwicklung

    Veränderung in Organisationen

  • Kooperation

    Vorbereitung von Kooperation

  • Supervision und Coaching

    Personalentwicklung von Unternehmen, Institutionen und Gemeinden

  • Qualitätssicherung

    des eigenen professionellen Handelns

  • Intervision

    Qualitätssicherung im
    Berufskolleg:innen-Kreis

  • Krisenintervention

    Herstellung und Sicherung
    der Handlungsfähigkeit

Erfahrungshintergrund

Die ausgewählten Aufträge und Projekte geben einen Überblick über 25 Jahre relevanter beruflicher Tätigkeit.

 
  • Beispiele von Themenbereichen der von mir begleiteten Planungs-/Nachdenkprozessen unter Beteiligung von Politik, Verwaltung, Bürgerschaft, Institutionen, …:

    Lebensqualität/Nahversorgung, Stärkung des Sozialkapitals, Nachwuchs Gemeindepolitik, Seniorenbetreuung, Zentrumsentwicklungen, Bewusstseinsbildung im Thema Nahversorgung, Ehrenamt, Sozialkonzepte, Leitbild-Projekte, Ehrenamts-Koordinationsprojekte, Zukunftswerkstätten, Zukunftskonferenzen, Netzwerkveranstaltungen, Folgeprozesse (Gruppen und Teams von Ehrenamtlichen, Verwaltung, politische Gremien/Fraktionen, Institutionen), Ortsteilentwicklungs-Projekte …

  • Ich habe Dienstleistungen in solchen Settings/Formen begleitet:

    Gemeindeleitbilder, Reflexionsklausuren für Gemeindevertretungen, Start-Klausuren neuer Gemeindevertretungen (sowie zur Mitte- bzw. am Ende der Periode), Planungsworkshops für Gemeindevertretungen, Gemeindevorstandsklausuren, Strategieworkshops, Moderation von Veranstaltungen für Anrainer, Begleitung mediativer Prozesse im Zuge von Gemeindevorhaben, Konfliktmoderation auf Gemeindevorstandsebene, Aktivierung des Ehrenamts, Workshops zur Vorbereitung auf Gemeinderatswahlen, Workshops „Finden neuer Gemeindemandatare“, Moderation von Bürgerforen, Startveranstaltungen von Projekten, Begleitung von LA-Agenda 21-Prozessen, Moderation „Kandidaten für die Gemeindeliste“, Projekte im Bereich der Gemeindeentwicklung mit Bürgerbeteiligung, Umsetzungsprozess neues Natura 2000-Gebiet, jährliches Bürgermeisterforum (Referenten-Inputs und Reflexion), Moderation der WIGE-Jahresklausur, div. Projektbegleitungen mit dem Gemeindeverband, Moderation von Bürgerräten ...

  • Ich habe interkommunale Koordinations- und Kooperationsprojekte (mit mehreren beteiligten Gemeinden/Institutionen ) in solchen Feldern begleitet:

    Ich habe interkommunale Koordinations- und Kooperationsprojekte (mit mehreren beteiligten Gemeinden/Institutionen ) in solchen Feldern begleitet:

    LA-Agenda 21 Prozess einer Talschaft (4 Gemeinden), Entwicklung eines Modells einer regionalen Baurechtsverwaltung (Bregenzerwald 14 Gemeinden, Region Hoftsieg 6 Gemeinden), Entwicklung eines Modells einer regionalen Finanzverwaltung (für eine Talschaft mit 8 Gemeinden sowie eine Region mit 4 Gemeinden), Workshop Zusammenarbeit Netzwerk Caritas-Partner, Fusion Sozialsprengel und Altenhilfeverband Vorderes Zillertal, ehem. Franziskusheim Projekt „Gepflegt älter werden im Vorderen Zillertal“, Startveranstaltung Kinderstiftung Ravensburg, Planungen in fachlichen Netzwerken z. B. Wohnbauförderung, regionale Bildungsanbieter, Tourismus, Klima-Energie-Modellregion Imst-Start, Workshops mit Regionalkoordinator/-innen, Qualitätssicherung von Regio-Manager/-innen, EU-Leader-Projekt „Stadt Landeck-Umlandkooperation“ (Planungsverband mit 6 Gemeinden), Vernetzung von politischen Ausschüssen der Gemeinden einer Region, Entwicklung Gütesiegel für 4 Sozialzentren ...

  • An diesen Orten habe ich Projekte begleitet:

    Alberschwende, Altach, Arzl im Pitztal, Bildstein, Bizau, Landeshauptstadt Bregenz, Bregenz-Fluh, Buch, Dalaas, Düns, Egg, Fontanella, Forchach im Lechtal, Fügen im Zillertal, Götzis, Hippach im Zillertal, Hittisau, Hörbranz, Innerbraz, Jerzens im Pitztal, Kaisers im Lechtal, Konstanz am Bodensee, Leisach, Klaus, Klösterle, Krumbach, Langenegg, Lech, Ludesch, Mayrhofen im Zillertal, Oberlienz, Patsch bei Innsbruck, Raggal, Rankweil, Röthis, Schönwies im Oberinntal, Schnepfau, Schnifis, Schwarzach, Schwarzenberg, Sonntag, St. Leonhard im Pitztal, St. Ulrich am Pillersee, Schönwies, Sulzberg-Thal, Schwarzenberg, Thurn, Tristach, Übersaxen, Weingarten (BRD), Wenns im Pitztal, Zwischenwasser, Trübbach (CH), Latsch (I), Martell (I), Regio Bregenzerwald, Stand Montafon, Talschaft Pitztal, Region Dreiklang (Düns, Dünserberg, Schnifis, Röns), Regio Imst, Regio Landeck, Regio Laiblachtal, Regio Walgau, Regio „Am Kummen“

  • Für Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, für die Kommunalpolitik und die öffentliche Verwaltung, für Profit-Unternehmen sowie für Privatpersonen erbringe ich seit 1997 Dienstleistungen in den Feldern Einzel-/Teamsupervision, Gruppensupervision, persönliche Qualitätssicherung, Führungscoaching, Teamentwicklung.

  • Für solche Auftraggeber war ich in verschiedenen Settings tätig:

    Diakonie Pfingstweid e. V. (Tettnang), Energieinstitut Vorarlberg, Büro für Zukunftsfragen, Sozialzentren in Gemeinden, Amt der Vorarlberger Landesregierung, Bildungshaus Schloß Goldrain (It), Bienenzüchterverein Kaunertal, Naturpark Kaunergrat, Käsestrasse Bregenzerwald, Kinderstiftung Ravensburg, Kinderstiftung Bodensee, Biosphärenpark Großes Walsertal, Caritas Bodensee-Oberschwaben (BRD), Evangelischer Kirchenbezirk Ravensburg (BRD), Bildungshaus Schloß Hofen, Huber-Trikot, Zahnlabor, Hotel Krone Hittisau, Wirtschaftsgemeinschaft, Schloßhotel, Frisiersalon, Tourismusverband Vorarlberg, ÖVP, Die Grünen, Landbus Oberland, LKH Feldkirch/Kreissaal, Naturfreunde Vorarlberg, Vbg. Blinden- und Sehbehindertenverband, …

Über mich

Ich unterstütze und begleite seit 25 Jahren Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Kommunen und Regionen bei ihren Veränderungsvorhaben.

erneuern

bewahren

verbessern

entwickeln

beraten

hinterfragen

wahrnehmen

planen

erneuern – bewahren – verbessern – entwickeln – beraten – hinterfragen – wahrnehmen – planen –

Raum für Reflexion
und Veränderung.

  • „In unserer Gemeinde ging es darum, Strategien zu entwickeln um dem schwindenden Interesse in der Gemeindepolitik entgegenzuwirken, neue GemeindevertreterInnen zu finden und sich anschließend auch über die neue Rolle als GemeindevertreterIn und über die Ziele der kommenden Gemeindevertretungsperiode Klarheit zu verschaffen.Für mich als Bürgermeister war es äußerst hilfreich, professionelle Hilfe eines externen, neutralen Moderators, der sich um die Methoden, die didaktische Vorgangsweise, den gesamten Prozessablauf kümmerte, in Anspruch nehmen zu können. Die festgelegten Ziele konnten in den durchgeführten Workshops zielstrebig und konsequent bearbeitet werden. Anschließend konnten konkrete Maßnahmen rasch und erfolgreich umgesetzt werden.“

    Roman Kopf, Bürgermeister Röthis

  • „Ich durfte Peter Swozilek im Projekt Stadt-Umland Kooperation Landeck und Umgebung kennenlernen. Beeindruckt hat mich, seine unkompliziert, geradlinige und menschliche Art die Dinge anzupacken. Nicht 120 Seiten Hochglanzpapier oder die Ausarbeitung von niemals benötigten Konzepten sondern konkrete Projektergebnisse stehen bei ihm im Vordergrund! Das hilft den Menschen in ländlichen Regionen am meisten!“

    Mag. Gerald Jochum Regiol, Regionalmanagement Bezirk Landeck

  • „Der Naturpark Kaunergrat ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Für mich als Geschäftsführer ist es immens wichtig, die im Verein engagierten Gemeinde- und Interessensvertreter, bei der strategischen Weiterentwicklung des Naturparks „mitzunehmen“. Gerade wenn es um strukturelle Änderungen geht und bekannte Pfade verlassen werden sollen, ist eine professionelle Begleitung für uns unverzichtbar geworden. Dabei ist es für uns besonders wichtig, dass die Prozessbegleitung auf die Themen und Ideen der Region eingeht und die Perspektiven und Erfahrungen des Prozessbegleiters wirklich nur begleitend ihren Niederschlag finden. Nur auf diese Weise verbleibt die Verantwortung für die Umsetzung in der Region!“

    Bgm. Ing. Hans-Peter Bock